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Die Bermuthshainer Gemarkung |
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| Die Gemarkung Bermuthshain auf einer Karte für den Generalkulturplan von 1902 (Ausschnitt). Wiesen sind hellgrün, Viehweiden dunkelgrün, Waldungen braun und Ackerland weiß dargestellt. Die geplanten Aufforstungen durch den Generalkulturplan sind rot schraffiert. Dicke rote Linien kennzeichnen die Gemeindegrenzen. |
| Die Gemarkung Bermuthshain, die identisch ist
mit dem ehemaligen Gemeindegebiet der bis 1971/72 selbstständigen
politischen Gemeinde Bermuthshain, hat eine Größe von 850 ha und
erstreckt sich über eine Höhe von 450 bis 600 m über Normalnull. Der Ort
selbst befindet sich in einer durchschnittlichen Höhe von 455 m ü. NN. Von
der Gemarkung sind heute noch 590 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche,
davon 472 ha Wiesen und 118 ha Ackerland. Die Waldflächen betragen 203 ha,
die Ortslage 30 ha und sonstige Flächen wie Wege, Gewässer und überörtliche
Straßen 60 ha. Vor den beiden Flurbereinigungen 1909-1928 und 1978-1996
betrug die Größe der Gemarkung Bermuthshain 849 ha. Hiervon entfielen 454 ha
auf Wiesen, 274 ha auf Ackerland, 87 ha auf Wald, 3 ha auf die Hofreiten im
Dorf und 29 ha auf sonstiges Gelände. Die
klimatischen Begebenheiten sind, wie im gesamten Vogelsberggebiet, sehr rau.
Mit durchschnittlicher Jahrestemperatur von 6 °C und einer Niederschlägen
von rund 1.000 mm pro qm im Jahr ist die landwirtschaftliche Nutzungsperiode
in Bermuthshain eher kurz. Die durchschnittliche Temperatur von Mai bis Juli
erreicht 14,5 °C, Spätfröste können bis Ende Mai auftreten. Insbesondere der
östliche hohe Vogelsberg ist aufgrund dieser Tatsachen bis heute als "Hessisch-Sibirien"
verschrien. Der Vogelsberg ist vulkanischen Ursprungs und vor 25 bis 10 Millionen Jahren in der Miozänzeit entstanden. Das Vogelsbergmassiv ist mit einer Fläche von 25.000 m2 die größte geschlossene Basaltmasse auf dem gesamten europäischen Festland. Das dominierende Gestein ist der Basalt, der sich in einer geschlossenen Platte im Umkreis von 50 km ausdehnt, und zur Entstehungszeit aus Erdspalten hervorgequollen sein muss. Daher hat es beim Vogelsberg auch keinen klassischen Vulkankrater gegeben. Unter dem Basaltmassiv befindet sich Buntsandstein, der an mehreren Stellen wieder zutage tritt, darunter auch bei Bermuthshain, das nur 7 km Luftlinie von der höchsten Erhebung des Gebirges, dem 774 m hohen Taufstein, entfernt ist. Die Böden in der Gemarkung Bermuthshain sind überwiegend Basaltverwitterungsböden von wechselnder Mächtigkeit in der Krumentiefe. Der tief unter dem vulkanischen Basalt verborgene Buntsandstein als Überbleibsel eines Meeres vor 240 Millionen Jahren tritt aufgrund der Verwitterung an verschiedenen Stellen, so auch bei Bermuthshain, wieder zutage. |
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| Die Höhenschichten der Gemarkung Bermuthshain auf einer Karte für den Generalkulturplan von 1902 (Ausschnitt). Gut zu erkennen sind auch der Rothenbachteich ganz rechts und der heute längst nicht mehr existierende Schmidtberger Teich. |
| Das alte Bermuthshain zeigte die
charakteristische Lage vieler Dörfer im Vogelsberg, die in seinen Grundzügen
heute noch erkennbar ist. Die einzelnen Bauernhöfe, die mindestens seit dem
18. Jahrhundert überwiegend dem Typ des "Vogelsberger Einhauses" angehörten,
bildeten ein Haufendorf in einem vom Bach geformten Tal. Dieser Bach, die
Lüder, entspringt im westlichen
Teil der Gemarkung Bermuthshain nahe der Grenze zu Hartmannshain und mündet
nach rund 32 km bei Lüdermünd in die Fulda. Er fließt nördlich von
Bermuthshain vorbei. Ein weiterer Quellbach der Lüder, der sogenannte
Lüderbach, entspringt am
Völzberger Köpfchen nahe der Gemarkungsgrenze zu Völzberg. Auch durch
Bermuthshain selbst floss noch bis 1963 ein kleiner Bach. Dieser entsprang
bei der so genannten "Weed" nahe der Hofreite "Heckerts" und floss hinter
den Häusern "Jägersch" (daher auch "Bachschneidersch"), "Heils" und dem
Unterdörfer Backhaus vorbei und dann durch die Wiese beim "Säuhennerjes"
Haus in den Mühlgraben, der seinerseits beim "Merze" Haus von der Lüder
abzweigte und hinter den Hofreiten "Bieljes" und "Kloase" entlang geführt
wurde.
Der Mühlgraben trieb die beiden Grundmühlen an und mündete wieder in die Lüder. Die beiden Wasserläufe im Dorf wurden bei der Anlage der Ortskanalisation 1963 trockengelegt und sind heute spurlos verschwunden. Um die Grundstücke in Bermuthshain herum schlängelten sich die Dorfstraßen, die bis Ende der 1960er Jahre nicht asphaltiert waren. Von den vielen kleinen Fußpfaden ("Gängen") zwischen den einzelnen Häusern ist heute im wesentlichen nur noch der zwischen den Hofreiten "Säuhennerjes" und "Kläsjes" geblieben. Die innerörtlichen Wiesen waren zumeist mit Obstbäumen bestanden. Überhaupt sind auf historischen Bildern noch weitaus mehr Bäume in der Ortslage zu sehen. Auch die riesige alte "Dorflinde" ("Friedenslinde") vor der Hofreite "Brennerjes" starb nach dem Ausbau der Ortsdurchfahrt und der Kanalisierung 1964 ab und wurde gefällt. Zu jedem Haus gehörte auch ein Nutzgarten. Um die landwirtschaftlichen Nutzflächen außerhalb des Dorfes herum standen einst zahlreiche Hecken. Sie entstanden an den Grundstücksgrenzen, wo zumeist vorher Steine bei der Bearbeitung des Bodens entfernt und abgelegt worden waren, und sind typisch für den Vogelsberg. Heute sind diese langen Heckenraine nur noch im Westen zwischen Oberwald und Völzberger Köpfchen zu sehen. Doch auch die Flächen in Richtung Ober-Moos und Grebenhain zeigten noch um 1900 ein ähnliches Erscheinungsbild. Dort wurden jedoch schon während der ersten Flurbereinigung 1909-1928 alle Hecken gerodet, um Fläche zu gewinnen. Diese "Vogelsberghecken" waren in historischer Zeit allerdings nicht so sehr ausgewachsen wie heute, da sie regelmäßig beschnitten wurden und die Zweige u. a. als Backreisig Verwendung fanden. Der heutige Nadelwald entlang der westlichen und südlichen Gemarkungsgrenzen ist größtenteils auch erst nach dem Ersten Weltkrieg angepflanzt und bei den Frühjahrsstürmen 1990 und 2007 teilweise zerstört worden. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war daher der Höllerich als Bermuthshainer "Hausberg" völlig unbewaldet. Auf den ältesten Flurkarten ist dort sogar noch Ackerland verzeichnet. Um 1830 gab es fast nur im Süden des Dorfes im so genannten "Heegholz" größere Waldbestände in Form von Buchen. Buchenwälder waren einst so typisch für den Vogelsberg, dass in den von der Abtei Fulda kontrollierten Gebieten im Mittelalter die Bezeichnung "Buchenland" ("Buchonia") üblich war. Einzelne alte Bäume standen als "Hutebuchen" in der Gemarkung und dienten den Hirten und Hütejungen als Unterstand während Unwettern. Noch heute steht ein solcher mindestens 200 Jahre alter und mittlerweile hohler Baum rechts von der Straße nach Lichenroth nahe der jetzigen Amphibienteiche. |
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| Älteste Karte der Gemarkung Bermuthshain aus dem Parzellhandriss des Geometers Knewitz von 1832. Das Dorf selbst und seine Bebauung sind rot, Wege und Bachläufe als dünne Linien und die Bewaldung als braune Flächen dargestellt. |
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Die Flurnamen Die älteste Erwähnung der Flurnamen in der Gemarkung Bermuthshain findet sich im Salbuch des Amtes Nidda von 1556. Auch nach 450 Jahren werden viele der dort erstmals verwendeten Bezeichnungen noch heute benutzt, etwa Höllerich (Hillrich), Scheidborn, Kohlstücken und Jagdhorst. Sehr wahrscheinlich sind viele Flurnamen schon während der Rodungs- und Besiedlungsphase um 1000 und dann während der erneuten Urbarmachung wüst gefallener Ländereien im Spätmittelalter entstanden. Die erste Gesamtaufnahme der Gemarkung Bermuthshain, der so genannte Parzellhandriss, wurde im Jahr 1832 von dem Geometer Knewitz angefertigt und in diesem Zusammenhang auch erstmals alle Parzellen verzeichnet und vermessen. Zugleich stellt dieser Parzellhandriss auch den ersten Plan des Dorfes dar. Die gesamte Gemarkung wurde damals in 18 Fluren eingeteilt. Die Flur I wurde durch das Dorf selbst gebildet, während die Nummerierung der Fluren rund um Bermuthshain gegen den Uhrzeigersinn und mit römischen Zahlen erfolgte. Im Zuge der Flurbereinigungen haben sich Änderungen bei den Gemarkungs- und Flurgrenzen ergeben, ebenso sind mehrere Flurnamen außer Gebrauch gekommen. Mit einigen der Flurnamen sind einstige historische Zustände sowie Sagen verknüpft. Der Königsborn (mundartlich "Kingsborn") am gemeinsamen Grenzpunkt von Bermuthshain, Lichenroth und Ober-Moos soll seinen Namen daher haben, dass König Gustav Adolf von Schweden im 30-jährigen Krieg auf dem Marsch durch den Vogelsberg daraus getrunken hat. Diese Begebenheit soll sich Jahr 1630 ereignet sein, auf seinem Zug von Mainz nach Sachsen. Nach einer anderen Version der Sage soll Kaiser Friedrich Barbarossa aus dem Königsborn getrunken haben. Diese Version stimmt zumindest insofern eher mit den Tatsachen überein, als der Königsborn bereits 1556 erstmals genannt wird, also lange vor dem Dreißigjährigen Krieg. Die Flurnamen Schershain und Rothenbach erinnern schließlich an die im Spätmittelalter wüst gefallenen Dörfer Schershain und Rodenbach. Heute erstreckt sich an der Rothenbach der gleichnamige Teich. Unterhalb des Teiches liegt der weniger bekannte alte Rothenbachteich, der bereits um 1800 existierte. Auch am Schmidtsberg an der Gemarkungsgrenze zu Crainfeld existierte noch bis zur ersten Flurbereinigung ein Teich. Ein weiterer künstlich angelegter Fischteich war der Weidheckenteich an der Gemarkungsgrenze zu Hartmannshain, dessen Damm direkt neben der B275 noch zu erkennen ist. Mehrmals, zuletzt 1922, nahmen sich dort Menschen durch Ertrinken das Leben. Dort wurden auch von deutschen Soldaten auf dem Rückmarsch 1918 Granaten in den Teich geworfen. Mit den Kohlstücken nicht weit von der Gemarkungsgrenze zu Völzberg ist ebenfalls eine Sage verknüpft. Demnach sollen im Kriegsjahr 1813 Leute von Ober-Moos einen russischen Arzt ermordet und dann aufgehängt haben, damit man meinen sollte, er hätte sich selbst ums Leben gebracht. Nahe den Kohlstücken liegen auch die Hahlbäume, die noch an die alte isenburgisch-hessische bzw. preußisch-hessische Landesgrenze erinnern, wo "anzuhalten" war. Der Jagdhorst an der Grenze zu Ober-Moos soll der Sage nach einmal der Standort eines Schlosses gewesen sein. Einige Flurnamen wie der Eisenberg an der Grenze zu Grebenhain erinnern auch noch an den noch im 15. Jahrhundert betriebenen und durch historische Quellen belegten Eisenerzbergbau. Viele andere erinnern schon wörtlich an die mittelalterlichen Rodungen, denen das Dorf letztlich seine Entstehung verdankt. Eine wechselvolle Geschichte weist auch der knapp 575 m hohe Höllerich, der schon erwähnte "Hausberg" der Bermuthshainer, auf. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der heute überwiegend mit aufgeforstetem Nadelwald bestandene Höhenzug fast völlig kahl und durch Ackerland und Wiesen geprägt. Auf alten Bermuthshainer und Völzberger Flurkarten ist die Erhebung noch als "Hellrich" und "Hillrich" eingetragen. Noch vor dem Ersten Weltkrieg war es eine Sitte der Bermuthshainer Jugend, ein "Feuerrad" aus brennendem Stroh als Zeichen des Frühjahrsbeginns den Berg in Richtung Dorf hinunterzurollen. Am Höllerich befand sich auch, von mehreren Buchen, gesäumt, der alte Festplatz der Bermuthshainer. Noch heute künden einige alte Buchen und Douglasien, letztere wohl um 1900 von dem damaligen Forstwart Wilhelm Dillemuth gepflanzt, von dessen Existenz. Im Jahr 1871 feierte man dort das Ende des Deutsch-Französischen Krieges, weshalb ein in der Nähe befindlicher Grenzstein zwischen Hessen und Preußen durch den Ortsbürger Johannes Groh III. ("Hanse") zu einem Gedenkstein umgearbeitet wurde. 1902 wurde schließlich durch den Kriegerverein Bermuthshain neben dem Festplatz ein Schießstand angelegt. Auch dessen Überreste sind noch gut erhalten und seit dem 1.10.2006 wie Festplatz und "Friedensstein" wieder zugänglich. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde am Höllerich auf einem hierfür hergerichteten Platz einige Jahre lang sogar Fußball durch den (kurzlebigen) ersten Bermuthshainer Sportverein gespielt. 1934 wurde die erste Skisprungschanze auf dem Höllerich gebaut, die 1970 ihren ungleich größeren Nachfolger fand, der heute selbst im verfallenen Zustand des Landschaftsbild prägt. Neben der alten Skisprungschanze findet der Wanderer seit September 2006 eine Aussichtsplattform, welche einen einzigartigen Ausblick über Bermuthshain und seine Nachbardörfer bis zu den fernen Bergen der Rhön gewährt. Im folgenden eine Liste der Bermuthshainer Fluren und der zugehörigen Flurnamen nach dem Stand von 1832: |
| Flur I: Am Esch, Auf den breiten Wiesen, Unter den breiten Wiesen, Auf der großen Wiese, Am Hollerain, Huthwaide, Am Rabenberg, An dem Riethwieser Weg, In den obersten Riethwiesen, In der untersten Riethwiese, Auf der rothen Staude, Am Steinbos. |
| Flur II: Am Bermuthshainer Wald, Auf dem Gerlichsroth, Im Gerlichsroth, In der Hellrichswiese, In der Hochstädten, Am Schaidborn, Im Pittgesroth. |
| Flur III: Am Bergacker, Auf der Dornheckenwiese, Auf der Hartmannshainer Gemeinde, Am Henkelhorst, Vor dem Henkelhorst, Mitten am Hellrich, Am Hellrich, Am Lamberg, Der Rabenberg, Am Rödelacker, Oberbastges Hellrich. |
| Flur IV: Am Bergacker, Auf der Dunkelwiese, Das Fieberholz, Hinterm Hellrich, Im großen Heegholz, Am Lamberg, An den Kohlstücken, An den obersten Kohlstücken, Am Waldacker. |
| Flur V: Am Äckerchen, In der alten Wiese, Am Bienenacker, Am Böhl, Am Grummetacker, Am Haidchen, Am großen Heegholz, Das große Heegholz, Vor dem großen Heegholz, Am Hellerödern, Am Langenstrauch, In den Löchern, Im großen Roth, Am Rödelacker, Am Rübenborn, Am Zehntacker. |
| Flur VI: Im Altenfeld, Die Hahlbäume, Der Hainbruch, Im Heegholz, Im großen Heegholz, An den Kohlstücken, In den Kohlstücken, Vor dem Kohlen. |
| Flur VII: Am großen Heegholz, Am Kohlen, Am Kohlen am alten Feld, Am Kohlen in der untersten Kohlwiesen, Am Kohlen vorm Heegwald, Mitten im Kohlen, Neben dem Kohlen, In der Kohlwiese. |
| Flur VIII: Das große Heegholz. |
| Flur IX: Im Hinterflecken, Auf dem hintersten Hinterflecken, Oberm Hinterflecken, Ober dem hintersten Hinterflecken, Auf den Rödern, Auf den Rödern beim Landstein. |
| Flur X: Am Eichrain, Im Hinterflecken, In den Mehredern, Beim Jagdhorst, Unterm Jagdhorst, Im Reusenacker, Auf der Wolfshecke. |
| Flur XI: Am Bingenstein, An der Brück, In der Brücke, In den Duttelswiesen, Am Eichweg, Im Eichwiesenstrauch, In den Eichwiesen, Am Holzapfelbaum, In der sauren Eichwiese, Am Gerlichsgarten, In den Riegelwiesen, Vor der Rothenbach, In der schwarzen Wiese, In den Waldwiesen. |
| Flur XII: Am Bingenstein, Im Müllerhansborn, In den Müllerhanswiesen, In der Nixwiese, Im Nosroth, Am Rodemerfloss, Vor der Rothenbach, Am Rothenbachteich, Hinter dem Schmidtsberg, Hinter dem Tiegelacker. |
| Flur XIII: Am Brückenacker, In den Dorfwiesen, Auf dem alten Garten, Vor dem alten Garten, In den Hühnerwiesen, Vor der Mühl, Oberm Mühlgraben, In der Sandkaute, Am Schmidtsberg, Hinter dem Schmidtsberg, Am Tiegelacker, Am Brückenwiesenweg. |
| Flur XIV: Am alten Acker, Auf dem alten Acker, In den Betzen, In den sauren Betzen, Am Betzenbiegen, Am Biegen, Beim Damm, Am Eisenberg, An den Flößen, Am Hain, Vor dem Heeghölzchen, Oberm Kühzahl, Unter der alten Mühl, Am Merzbörnchen, In der Stegwiese, Im Stück, Im Stück an der Straße, Beim Waidgärtchen, Oberm Walserweg, Am Wiesenacker, Am Wiesenrain. |
| Flur XV: Am Bedenacker, Am Scherfelweg, Auf der Straße. |
| Flur XVI: Am Esch, Auf der Höhe, Ober dem Heeghölzchen, Am oberen Heeghözchen, An der stumpfen Linde, Beim sauren Kirschbaum, Auf der Kreuzhohl, Am Krummenrain, Ober dem Riethwiesen, Auf der Rothenstaude, Ober dem Rothenstaudenweg, In den vier Morgen. |
| Flur XVII: In der Bruchwiese, In der langen Bruchwiese, Am Erlich, In der Federwies, In der Grube, Hinter der Heeg, Vor der Heeg, Hinterm Hochstädten, Im hintersten Hochstädten, Am Hohenrain, Vorm Hollerswald, Beim Müllersteinhäuschen, Am Wagnersahl, In der neuen Wiese, In der obersten neuen Wiese, In der Müllerswiese, Am Schershain. |
| Flur XVIII: Der Bermuthshainer Wald, Der große Bronswald, Der kleine Bronswald, Ober der Bruchwiese, Im Eisenseifen, In der Hinterwiese, Im Kleesaufen, Im Merzroth, In der oberen neuen Leihe, Im Rödchen, Im Roth, In der sauren Weide, Im Seifen, In den oberen Seifen, Am Scheidborn. |
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| Bermuthshain und seine Umgebung auf einer österreichischen Militärkarte von 1797 (Ausschnitt). Die Karte ist abweichend von heutigen Karten nach Westen orientiert (gewestet). Westen ist oben. |
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