Bermuthshain

 

Ein Dorf im Wandel der Zeiten

 

 

Blick auf Bermuthshain aus nördlicher Richtung um 1900 mit dem damals noch unbewaldeten Höllerich im Hintergrund sowie der Schneidmühle (mit dem 1919 gesprengten Schornstein des Dampfsägewerks) im Vordergrund und im Jahr 2004.

 

 

Ansicht von Bermuthshain von der "roten Staude" aus. Die Fotos wurden Anfang der 1950er Jahre im Winter und im Jahr 2005 im Spätsommer aufgenommen.
 

 

Bermuthshain aus südlicher Richtung von der Flur "Im großen Roth" aus gesehen in den Jahren 1933 und 2005.

 

 

Zwischen diesen Bildern des Bermuthshainer Wahrzeichens liegen fast 120 Jahre. Das obere Bild ist die derzeit älteste bekannte fotografische Aufnahme eines Teils des Ortes und auch der heutigen alten Schule. Es entstand anlässlich einer Schulentlassung etwa im Jahr 1887. Das "Damersch" Haus (links) verfügte damals noch über ein Strohdach. Solche Strohdächer waren damals schon aus Brandschutzgründen verboten worden und sind nur äußerst selten noch fotografisch dokumentiert. Das untere Bild zeigt die seit 1952 nur noch "alte" Schule nach dem Abschluss der Sanierung im Rahmen der Dorferneuerung 2008-2011, die dem jahrzehntelang verwahrlosten und verschandelten Baudenkmal wieder weitgehend das frühere Aussehen zurückgab.
 

 

Die alte Schule und ihr Umfeld um 1914 und 2011 (nach Abschluss der DE-Sanierung).

 

 

Die alte Schule von der Hauptstraße aus gesehen in den Jahren 1939 und 2011 (nach Abschluss der DE-Sanierung). Rechts die 1999 abgebrannte Hofreite "Schmieds", im Hintergrund die Hofreiten "Bensels" und "Heils".
 

 

Der heute zum größten Teil überbaute Bereich der damaligen Hofreite "Götzekannjes" (abgerissen im Jahr 2000) in unmittelbarer Nachbarschaft zur alten Schule auf einer Postkarte aus den 1930er Jahren und im Jahr 2006.
 

 

Blick in die Ober-Mooser Straße in Richtung Ortszentrum 1939 und 2006. Rechts die Scheune der Hofreite "Schloarschmidts", heute Kulturscheune "Zum Wilden Mann".
 

 

Das Gasthaus "Zum Deutschen Haus" an der Hauptstraße in den 1930er Jahren und 2006.

 

 

Hausansicht von "Götzjes" (Gasthaus "Zum Deutschen Haus") um 1914 und 2004.

 

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