Schloarschmidts

 

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Hausnummern: 1818 Haus Nr. 81, 1820 Haus Nr. 75, 1861 Haus Nr. 12, 1898 Hauptstraße 4, 1957 Hauptstraße 4, 1978 Fuldaer Straße 4
 
Bedeutung des Hausnamens: Bezieht sich auf die Schlagschmiede, die in dem Anwesen etwa von 1775 bis 1853 betrieben wurde.
 
Interessantes: Das Anwesen wurde nach mehrjährigem Leerstand zur "Kulturscheune" mit dem Namen "Zum Wilden Mann" (Teil der Däsch Gastronomie) umgebaut und im Jahr 2001 eröffnet. Die eigentliche "Kulturscheune" wurde 1879 als Scheune mit Stall durch den Crainfelder Zimmermeister Johannes Fritz erbaut. Die Bauinschrift über dem einstigen Scheunentor lautet: "Was Gott beschert das ernt ich ein damit will ich zufrieden sein. Zimmermeister Johs. Fritz aus Crainfeld. Aufgeschlagen den 15. Juni 1879".

Der Hausbesitzer Johannes Oechler wanderte 1847 allein nach Nordamerika aus, während sein Schwiegersohn Sebastian Rehberger mit Familie in dem Haus blieb.

 
Hausbesitzer:
 
1818 Johann Balthasar Oechler, Schmied + Schulvorstand, aus Bermuthshain
1845 Johannes Oechler (Sohn), Ackermann
1849 Sebastian Rehberger (Schwiegersohn), Landwirt, aus Crainfeld ("Brandeweis")
1874 Heinrich Schäfer I. (Schwiegersohn), Landwirt, aus Bermuthshain ("Schefersch")
1904 Konrad Schäfer II. (Sohn), Landwirt
1953 Walter Friedrich Uhl (Schwiegersohn), Autoschlosser + Landwirt, aus Gießen
 

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