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Schmidts |
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Luftaufnahme der Hofreite "Schmidts" aus dem Jahr 1973. Das neue Wohnhaus ist bereits (noch unverputzt) oben links zu erkennen. Ab 1980 unbewohnt, blieb das Anwesen bis zu seiner völligen Zerstörung durch einen Großbrand Ende 1999 unverändert erhalten. Nur die Maschinenhalle aus den 1960er Jahren (rechts unten), erbaut anstelle der alten Schmiede, blieb stehen. |
| Hausnummern: 1818 Haus Nr. 37, 1820 Haus Nr. 33, 1861 Haus Nr. 54, 1898 Nebenstraße 7, 1957 An der alten Schule 11, 1978 An der alten Schule 11 |
| Bedeutung des Hausnamens: Eine Schmiede gehörte schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu dem Anwesen und bestand bis 1923. Unter den Vorfahren der Hausbesitzer gab es schon um 1680 Schmiede. |
| Interessantes: Die namensgebende Schmiede wurde bis 1923 betrieben. Die alte "Schmidts" Hofreite war seit 1980 unbewohnt und wurde durch einen Großbrand am 11.12.1999 vollständig zerstört. |
| Hausbesitzer: |
| 1818 Johann Bast Müller, Ackermann + Schmied, aus Bermuthshain |
| 1834 Sebastian Müller (Sohn), Schmied |
| 1864 Valentin Müller II. (Sohn), Schmied |
| 1884 Heinrich Jakob Heutzenröder (Schwiegersohn), Schmiedemeister, aus Bermuthshain ("Kannjerche") |
| 1909 Heinrich Heutzenröder III. (Sohn), Landwirt |
| 1952 Ludwig Rehberger (Schwiegersohn), Landwirt, aus der mittleren Ahlmühle ("Naumellersch") bei Grebenhain |
| 1963 Ferdinand Zimmermann (Schwiegersohn), Straßenbauarbeiter, aus Volkartshain |