|
Schreiersch |
|
|
|
|
|
Nur wenige Aufnahmen existieren von dem bereits seit 1964 unbewohnten "Schreiersch" Haus. Hier wurde die Hofreite um 1958/59 eher zufällig mit der Rinderherde von "Lisbeths" rechts im Hintergrund abgelichtet. |
| Hausnummern: 1818 Haus Nr. 54, 1820 Haus Nr. 49, 1861 Haus Nr. 17, 1898 Hauptstraße 16, 1957 Bergweg 4, 1978 Bergweg 4 |
| Bedeutung des Hausnamens: Es liegen noch keine Angaben vor. |
| Interessantes: Das Haus war seit dem Tod der letzten Bewohnerin 1965 unbewohnt und wurde schließlich im Jahr 1994 abgebrochen. Die beiden ledigen Geschwister Karl Müller und Elise Müller bewohnten das Haus alleine bis zu ihrem Tod. Bis zum Abbruch infolge zunehmender Baufälligkeit befand sich das Gebäude innen und außen immer noch im Zustand der Zeit um 1900. |
| Hausbesitzer: |
| 1818 Johann Adam Ganß, Ackermann, aus der mittleren Ahlmühle ("Naumellersch") bei Grebenhain |
| 1839 Johann Heinrich Franz (Kauf), Ackermann, aus Bermuthshain ("Heckerts") |
| 1855 Valentin Müller (Kauf), Schmied, aus Bermuthshain ("Schmidts") |
| 1878 Johannes Müller II. (Sohn), Schmiedemeister |
| 1910 Karl Müller (Sohn), Landwirt + Sattler |
| 1963 Otto Müller (Neffe), Landwirt, aus Grebenhain ("Wänerhannese") |